Konzept zum Verwertstoffen
Globale, regionale sowie lokale Belastungen unserer Umwelt steigen an. Die ökonomischen und ökologischen Herausforderungen für die Bewältigung zur Sicherung unserer Zukunft erreichen zunehmend eine bedeutende Rolle. Im Bewusstsein des Klimawandels und dessen Folgen möchten wir mit dieser Arbeit Verantwortung übernehmen. Entwickelt wurde das Konzept zum Verwertstoffen. Es verfolgt das Ziel, gebrauchte Verpackungen als Wertstoffe zu betrachten, diese sortenrein zu differenzieren, um aufbereitet zu werden und danach erneut in Verpackungen Verwendung finden. Ein Kreislaufsystem entsteht.
Die Sammlung umfasst u.a. einen umfangreichen Recherche- und Analyseteil. Dieser wurde zur Grundlage des Konzeptes zum Verwertstoffen genutzt, um fundierte Entscheidungen und Lösungen zu treffen. Auf 105 Seiten werden Definitionen und allgemeine Erklärungen zur Thematik, Statistiken, die Kennzeichnung von Verpackungen, Funktionen, Formen, Ansätze und Prinzipien aufgeführt.
Um ein klares Bild zu erhalten und zu veranschaulichen, dass vereinzelte Taten nicht ausreichen, wurde ein Zeichen aus unterschiedliche Verpackungen zur Erkennung entwickelt. Das Zeichen wird als Roter Faden in der Kommunikation eingesetzt, damit der Absender klar zu erkennen ist und sichtbar wird, dass an unterschiedlichen Bereichen anzusetzen ist, um Kreisläufe sinnvoll und langfristig schließen zu können.
Die Entwicklung eines Leitsystems ist Teil des Konzeptes zum Verwertstoffen. Wegweiser zeigen dem Endverbraucher auf, an welchem Ort sich die nächste Wertstelle befindet. In Deutschland werden vor allem Weißglas, Braunglas und Grünglas an Wertstellen differenziert, aber auch Kunststoffe und der Wertstoff Bio werden vereinzelt an Wertstellen gesammelt.
Verwertstofft.

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